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| 178 Beiträge - Hardcore-Larper
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Es hängt aber auch vom Intellekt des Spielers ab, ob er sich mit der Problematik gut-böse auseinandersetzt.
Wenn ein Lichtpriester Goblinkinder umhaut, hält dieser seine Tat wahrscheinlich "gut", denn in seinem Glauben sind Gobos etwas Böses und müssen umgehauen werden, auch wenn manche davon noch Schnuller und Windeln tragen.
In den Augen des Betrachters mag diese Tat "böse" sein, denn er tötet wehrlose Kinder.
Was soviel heißen soll: "gut sein" ist relativ
Was man gewiß bei dieser ganzen Thematik lernen kann, ist, daß nicht alles scheint, wie es sein soll. Solch eine Lehre, kann im normalen Leben nicht verkehrt sein.
Andere lehrreiche Momente hängen ganz von der Art des Cons und der Zusammensetzung der Spielerschaft ab. Mann kann Verhandeln anstelle gleich Schädel einzuschlagen, man muß manchmal gut zuhören, um einen Plothinweis zu erhalten, oder man muß auch mal über seinen eigenen Schatten springen, um etwas zu erreichen.
Wenn man nicht gerade wie ne Dampfwalze durch Gelände und Plot rollt, ist das zwsichenmenschliche Spiel sehr bereichernd.
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"Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem."
Amaril, Alchemistin der Vyk'zlade-Gilde
Asheema, Paladinsanwärterin im Orden Magdalas
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Amaril / Asheema am 12.08.2012 - 20:53.
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| Beitrag vom 12.08.2012 - 20:52 |
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