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| 13 Beiträge - Tavernengänger
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>Lorian war schon gespannt wie sein Zimmer aussehen würde. bald schon würde wohl auch er solch eine tolle Robe tragen, auch wenn siene sicher nur vollkommen weiß sein würde. oder vielelicht anders, wer weiß. rasch folgt er seinem Meister, dessen Namen er noch nichtmal weis
"Ich werde euch später die Sachen sagen,die als Schüler untersagt ist. Wenn ihr dennoch den Weg des Magiers wollt,sagt mir am nächsten Tag bescheid." er ging eine Wendeltreppe hinauf durch eine Bibliothek hindurch mit Jahrhundert alten Pergamenten. Er öffnete nun die Zimmertür. Das Zimmer war größer als die Wohnfläche von Lorians damaligen Heimat. 4 Betten befanden sich dort, 2 Shränke, 1 Tisch und 4 Stühle. 3 Schüler in weißen Roben schauten zur Tür und nickten zur Begrüßung.
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Ich gebe zu, ich habe den Text nicht vollständig gelesen. Aber im Rahmen einer schönen Erzählung solltest du nicht Wörter wie TOLL benutzen. Toll bedeutet im Grunde garnichts und sagt nichts darüber aus, warum diese Figur es gut findet.
Überlege dir, warum Figuren etwas gut finden und zeige dies mit deinen Wörtern.
Warum findet der Magier die Robe "toll"? Ist sie beeindruckend für ihn? Flößt sie ihm Erfurcht ein?
Beispiel:
Lorian war schon gespannt wie sein Zimmer aussehen würde. bald schon würde wohl auch er solch eine solche Robe tragen, die andere voller Ehrfurcht erschauern ließ tragen, auch wenn seine sicher nur vollkommen weiß sein würde.
[[color=#333333]hier zeigst du dem Leser, dass die Figur nach weltlicher Anerkennung strebt in seinem Tun als Zauberlehrling[/color]Oder
Lorian war schon gespannt wie sein Zimmer aussehen würde. bald schon würde wohl auch er solch eine beeindruckende Robe tragen, auch wenn seine sicher nur vollkommen weiß sein würde.
[DimGray]Die Figur empfindet Bewunderung, TOLL heißt lediglich für mich, dass die Robe schick ist[/DimGray]oder
Lorian war schon gespannt wie sein Zimmer aussehen würde. bald schon würde wohl auch er solch eine Robe tragen, die der ganzen Welt zeigen würde, dass er auch über Macht gebietet tragen, auch wenn siene sicher nur vollkommen weiß sein würde.
[DimGray]Stärker als in meinem ersten Punkt zeigt sich hier, diese Figur hat ein großes Bedürfnis nach Macht..-vielleicht könnte diese ihn später korrumpieren und der Leser findet hier den ersten Hinweis auf die späteren Ereignisse. VORTEIL an solchen Kleinigkeiten... es ist subtil und der Leser denkt nicht darüber nach, hat aber die Grundstimmung dann aufgenommen[/DimGray]
Wie du siehst, können solche Worte sehr viel über deine Figuren erzählen und sie lebendiger und tiefgründiger machen
viel erfolg noch und lass deine Arbeiten gegenlesen...selbst in der Uni muss man seine wissenschaftlichen Arbeiten manchmal von anderen auf Rechtschreibfehler prüfen lassen, die Word übersehen hat
Deine Zeitbenutzung stimmt auch nicht an einigen Stellen...aber nur mut
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Paro aka Mairi am 31.08.2005 - 21:45.
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| Beitrag vom 31.08.2005 - 21:39 |
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