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| 223 Beiträge - Hardcore-Larper
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Saubere Sache Fritze. :t:
Zur Erklärung der Presserelevanz: Eine Demo gegen irgendwas organisiert von mehreren sonst eher unpolitischen Gruppen bzw. Verbänden, in den ersten Reihe ein Spruchband "wir sind gegen das und dies oder auch dafür", diese Reihe wird mit Sicherheit in die Presse kommen, da gerade frontal Aufnahmen von Demozügen beliebt sind. Jetzt stelle man sich vor, da kommen, sagen wir 20 Leute die einfach nichts damit zu tun haben und entrollen ein Spruchband von irgendeiner Partei mit deren politsichen Forderungen, und et voila der eigentliche Zweck der Demo ist umgewidment und in der Presse wird stehen: Die Partei sowieso protestierte mit großer öffentlicher Unterstüzung gegen das und dieses. Und eben nicht mehr: Ein breites Bündniss aus den und den Gruppen prostestierte und damit ist das Anliegen defacto abgewertet, da die meisten politischen Parteien, teilweise zu Recht, ein schlechtes Image haben.
Ansonsten will ich sagen, dass es in einer Demokratie viele Meinungsströme gibt, dass ist gut und richtig und soll auch so bleiben, dazu gehört aber auch gelebte Demokratie mit allem was dazugehört. Auch wenn das bedeutet, dass man rechts und linksextreme Parteien akzeptieren muss, denn macht man dies nicht ist man ein Faschist im Sinne der Definition.
(Ich bin weder extrem Rechts noch extrem Links, habe aber eine soziale Einstellung)
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| Beitrag vom 17.06.2009 - 07:36 |
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